Buchcover: So geht Liebe. So geht Kunst.

Aktuelles Projekt

Mit der Künstlerin Gabriele A. Pühringer

So geht Liebe.
So geht Kunst.

Eine liebevolle Kombination aus Poesie, Collagen-Kunst & Musik.

„Was für beide Künstlerinnen auf ihre ganz individuelle Weise zutrifft: jedes Wort sitzt, jede Stimmung ein Geschenk von tiefer Liebe und Zuneigung, von Weisheit im Umgang mit dem Leben, einen Bogen spannend zwischen Bild und Text, den Betrachtenden und den Lesenden. Tiefe Wahrheiten liegen in den Bildern von Gabriele A. Pühringer, tiefe Weisheit liegt in den weitergesponnenen Worten, die Stephanie Wochinger um die Collagen webt. Kein Wort zu viel, keine Geste zu klein oder zu groß, sowohl im Bild als auch im Text. So geht Kunst. So geht Liebe.“

( Auszug aus dem Vorwort der Kunsthistorikerin Andrea Überbacher-Kloiber )

Drei Ausdrucksformen

Auszug aus der Komposition von Florian Burgmayr

Musik

Ganz besondere musikalische Interpretationen

Jedes Muster, jede Struktur und jedes funkelnde Wort wird durch die Musik emporgehoben und lässt Schönheit zwischen Himmel und Erde erklingen … Wunderbare Musikerinnen und Musiker tauchen ein in Collagenkunst & Poesie, um dieser Sphäre einen ganz eigenen Ausdruck zu verleihen.

Kunst

Collagen von Gabriele A. Pühringer

Collagenkunst ist wie ein feines Flüstern aus Fragmenten – jedes Papier trägt eine leise Geschichte und zaubert Erinnerungsgedanken hervor. Sobald sich die Papiere zart berühren, beginnt ganz leise etwas Verborgenes, etwas Neues, etwas Transzendentes hindurchzuscheinen.

Durch das hinzugenommene Wort entschlüsseln sich Zeiten, Gedanken, Widersprüche und Wirklichkeiten.

Poesie

Poesie, die Tiefe schafft

Worte durch Zeit und Raum reisen lassen, deren Schwingungen und Klang bewahren und doch veränderbar bleiben, mit jedem einzelnen Moment des sich Zeigens. Wie wunderbar doch einzelne Buchstaben sich mutig zum Wort zusammenschließen, um Sinnhaftes zu beschreiben und Gedankenräume sichtbarer werden lassen.

( Stephanie Wochinger )

Alle Musikwerke, Collagenkunstwerke sowie Texte auf dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung der jeweiligen Künstler unzulässig und strafbar. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Speicherung in Datenbanken, und jede Form von gewerblicher Nutzung sowie Weitergabe an Dritte – auch in Teilen oder in überarbeiteter Form.

Posaune

Hans-Ulrich Pförtsch

Hans-Ulrich Pförtsch, in München geboren, erhielt mit acht Jahren den ersten Posaunenunterricht bei seinem Vater. Als Jugendlicher gewann er mehrmals Preise beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“. Bereits während seines Musikstudiums an der Hochschule für Musik und Theater in München bekam er 1983 sein erstes Engagement als Erster Soloposaunist am Staatstheater Stuttgart, 1989 wechselte er zum Münchner Rundfunkorchester. Seit 1994 ist er als Erster Soloposaunist im Bayerischen Staatsorchester engagiert. Er gastierte u. a. bei den Berliner Philharmonikern, den Symphonieorchestern von BR und NDR, der Deutschen Oper Berlin und der Staatsoper Unter den Linden Berlin, mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Sergiu Celibidache, Carlos Kleiber, Lorin Maazel und Christian Thielemann. Er spezialisierte sich besonders auf die Nebeninstrumente wie Basstrompete oder Tenortuba (Euphonium). Darüber hinaus musizierte er bei zahlreichen Fernseh- und Filmproduktionen sowie in verschiedenen Kammermusikensembles und mit German Brass. Er ist Mitglied bei OperaBrass sowie im Münchner Posaunenquartett und Dozent bei Musiktagen und Workshops.